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Warum Camping

Wie passt denn Camping zu unseren bisherigen Berichten und Urlauben? Erst machten wir nur Kreuzfahrten, bei denen man sich um relativ wenig kümmern muss und nun auch noch Camping? Ein Rückschritt? Billig-Urlaub? 

Alles anders als man meint ... 

Alles andere als billig

Also preiswert ist Camping-Urlaub auf entsprechenden Plätzen schon lange nicht. Wir haben in den letzten Jahren einige Camping-Plätze bereist, einige konnten mit großen Ferien-Hotel-Resorts mithalten und waren auch preislich in einer entsprechenden Liega von 25-50 EUR pro Nacht für 2 Personen, mit PKW und Wohnwagen. Den Wohnwagen muss man natürlich entsprechend auch noch besitzen oder mieten und ein passendes Fahrzeug, was einen solchen Anhänger ziehen kann braucht man auch. So sind viele Camper mit Gespannen im Wert von 60.000 EUR Neupreis und mehr unterwegs. Wohnmobile können auch schnell mal einen sechsstelligen Betrag neu kosten. Also der Preis ist es nicht.

Warum dann? 

Während unserer Reisen der vergangenen Jahre mit über 100 Tagen an Bord auf Schiffen und mindestens genau so vielen Tagen in Hotels und Pensionen kam der Wunsch nach etwas anderem auf. Ein relativ ungeregelter Tagesablauf, keine Essenszeiten, oftmals tolle Standorte in schöner Natur und auch kein Kofferpacken.

Unser Bett reist immer mit. 

Auf Komfort braucht man nicht verzichten. Viele Campingplätze wie schon geschrieben ein umfangreiches Service-Angebot, angefangen beim Brötchenservice über Restaurants bis hin zu Wellness im eigenen SPA mit Hallenbad und Sauna. Selbst Buffet und Halbpension wird geboten. Der Campingplatz Jesolo Internation in Lido de Jesolo hat in der Saison sogar Preise von über 50 EUR pro Nacht. Dafür bekommt allerdings auch riesige Parzellen, ein tolles Animationsprogramm (wenn man mag) und einen schönen Strand direkt am Platz.

Wohnwagen oder Wohnmobil?

Wir sind 2016 mit einem Wohnwagen gestartet.  Es war keine Bauchentscheidung sondern wir haben ein Jahr vorher (2015) sowohl Wohnwagen als auch Wohnmobil gemietet, um zu schauen, ob diese Reiseform überhaupt etwas für uns ist. Von so einem Wohnmobil (also besser gesagt Kastenwagen) waren wir schon sehr begeistert - nur der Anschaffungspreis kam für uns nicht in Frage - wir möchten ja auch gern noch Kreuzfahrten machen oder wegfliegen und da lohnte sich die Anschaffung des teuren Wagens nicht. Lange Rede - als Kompromiss wurde es dann ein Wohnwagen. 

2018 haben wir nun diese Entscheidung noch einmal geprüft und obwohl wir die Zeit mit dem Wohnwagen nicht missen wollen, uns dazu entschlossen, noch flexibler zu Reisen und werden nun auf einen Kastenwagen umsteigen. 

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